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/ Messe/Veranstaltung

SAEC Days 2021

Vom 3. bis 5. November 2021 als hybride Konferenz

Thomas Franke, Key-Account-Manager und Consultant Life Science bei infoteam, hält als Track Chair bei den SAEC Days 2021 einen Vortrag am 4. November um 15:55 Uhr zu:

Wie sicher müssen Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) sein, damit sie noch benutzt werden dürfen?

Die Notwendigkeit, Patientendaten und Programme vor Cyberangriffen zu schützen, ist mittlerweile allgemein akzeptiert, denn durch die Manipulation von medizinischen Anwendungen können Patienten, ärztliches Personal oder Dritte unter Umständen lebensbedrohlich gefährdet werden.

Auch beim Betrieb von DiGA gilt es stets, den aktuellen Sicherheitsstatus im Auge zu behalten. So erfordert fast jedes größere Update des Betriebssystems technische Anpassungen der DiGA.
Die in der DIGAV geforderte Einführung eines Informationssicherheitsmanagement-System ist allerdings allein nicht ausreichend.

Gleiches gilt für technische Sicherheitsstandards, die sich stets weiterentwickeln. Die seit Mai 2021 geltende EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) verankert Cybersecurity in den grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen und fordert hier den Stand der Technik. Doch was ist der Stand der Technik? Im Vortrag werden bewährte und neue Verfahren für Cybersecurity beleuchtet, mit denen Hersteller die Sicherheit von DiGAs während des gesamten Lebenszyklus verbessern können.

Mehr Infos zu den SAEC Days und dem Programm.




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Vom 3. bis 5. November 2021 als hybride Konferenz

Thomas Franke, Key-Account-Manager und Consultant Life Science bei infoteam, hält als Track Chair bei den SAEC Days 2021 einen Vortrag am 4. November um 15:55 Uhr zu:

Wie sicher müssen Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) sein, damit sie noch benutzt werden dürfen?

Die Notwendigkeit, Patientendaten und Programme vor Cyberangriffen zu schützen, ist mittlerweile allgemein akzeptiert, denn durch die Manipulation von medizinischen Anwendungen können Patienten, ärztliches Personal oder Dritte unter Umständen lebensbedrohlich gefährdet werden.

Auch beim Betrieb von DiGA gilt es stets, den aktuellen Sicherheitsstatus im Auge zu behalten. So erfordert fast jedes größere Update des Betriebssystems technische Anpassungen der DiGA.
Die in der DIGAV geforderte Einführung eines Informationssicherheitsmanagement-System ist allerdings allein nicht ausreichend.

Gleiches gilt für technische Sicherheitsstandards, die sich stets weiterentwickeln. Die seit Mai 2021 geltende EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) verankert Cybersecurity in den grundlegenden Sicherheits- und Leistungsanforderungen und fordert hier den Stand der Technik. Doch was ist der Stand der Technik? Im Vortrag werden bewährte und neue Verfahren für Cybersecurity beleuchtet, mit denen Hersteller die Sicherheit von DiGAs während des gesamten Lebenszyklus verbessern können.

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